clever.gesund bietet wissenschaftlich fundierte, zugleich leicht verständliche und jugendgerecht aufbereitete Informationen rund um das Thema Gesundheit. Ziel der Plattform ist es, junge Menschen zu einem gesundheitsfördernden Verhalten zu motivieren. In einem partizipativen Prozess wirken Schülerinnen und Schüler direkt am Aufbau und an der Weiterentwicklung der Inhalte mit.
Auch für Lehrkräfte hält die Plattform ein vielfältiges Angebot bereit, darunter:
Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen. Jährlich erkranken in Deutschland knapp 25.000 Frauen und 30.000 Männer daran. Ab 50 Jahren können Frauen und Männer Untersuchungen zur Früherkennung in Anspruch nehmen. Denn je füher Darmkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen.
Auf der Webseite www.einsamkeit.bayern.de erhalten Sie Tipps gegen Einsamkeit. Es werden Projekte und Anlaufstellen vorgestellt und Sie erhalten über einen Veranstaltungskalender Vor-Ort-Angebote.
Von der Mädchengesundheit über die Schwangerschaft bis hin zum Erwachsenen- und Seniorenalter sind Frauen besonders, und auch ihre Gesundheit ist es. Aus diesem Grund gilt es, die Gesundheit von Frauen zu schützen und zu stärken.
Herzkrankheiten kennen kein Geschlecht – und doch zeigt es sich immer wieder: Frauen werden in der Medizin noch zu oft übersehen. Deshalb ist auch der alljährlich Aktionstag “Go Red for Women” so wichtig. Er erinnert uns daran, dass Herzkrankheiten bei Frauen anders auftreten können und oft unterschätzt werden. Das braucht die Aufmerksamkeit von Frauen wie auch Männern.
Auf knapp 40 Seiten fasst das Faktenblatt die wichtigsten Informationen zum Thema zusammen und stellt Hintergrundwissen, Daten, Angebote und Kontakte zu zentralen Aspekten des Lebensstils und zur Vorsorge während der Schwangerschaft zur Verfügung, ebenso wie zu Fehl- und Totgeburten, einem für viele Frauen sehr belastenden und in der Öffentlichkeit noch immer weitgehend tabuisierten Thema.
Unsicherheiten in der Schwangerschaft begleiten jede Frau auf dem Weg zur Mutterschaft. Sie als Fachkräfte sind in der Beratung mit Wissen und Sensibilität für Frauen da, können stärken und unterstützen und damit die Gesundheit nicht nur in dieser besonderen Zeit, sondern auch lange darüber hinaus fördern.
Aktuell befinden wir uns mitten in den Sommerferien, die Temperaturen nehmen täglich Fahrt auf, die Sonne strahlt vom Himmel und heizt uns ordentlich ein. Damit Sie auch während der Hitzeperioden gesund durch den Sommer kommen, können Jung und Alt Einiges berücksichtigen.
Alltagsgestaltung an heißen Sommertagen:
Trinken:
Essen:
Hilfe und Kontakt:
Den Körper kühlen:
Den Wohnraum kühl halten:
Nachtruhe:
Bitte beachten Sie auch die täglichen Hitzewarnungen in der Tageszeitung oder beim deutschen Wetterdienst via Radio oder unter www.dwd.de
Anhaltende Erschöpfung, Blässe/Röte, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Kurzatmigkeit, Anzeichen eines Sonnenstichs, Verwirrtheit, Unruhe, Appetitlosigkeit, Muskelschmerzen, Infektionen, anhaltende Verstopfung, Fieber.
Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie unter www.gesund-aktiv-aelter-werden.de oder per Telefon bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Kinder müssen gegenüber Sonnenstrahlung und großer Hitze besonders geschützt werden.
Am besten bringt das Kind eine Tube „seiner“ Sonnencreme (LSF mind. 30) zum Nachcremen mit, um eventuellen allergischen Reaktionen auf eine unbekannte Creme vorzubeugen. Selbstverständlich muss die Kita über Medikamente informiert sein, die im Zusammenhang mit Sonnenlicht zu unerwünschten Wirkungen führen können.
Der UV-Index informiert über die Intensität der Sonneneinstrahlung vor Ort. Sie erfahren den aktuellen Wert in nahezu jeder Wetter-APP oder auf der Seite des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS).
Zu den folgenden Zeiten hat unsere Verwaltung geöffnet:
Dann kontaktieren Sie uns einfach jederzeit unter folgenden Kontaktmöglichkeiten: